Tiersexualität

Ein Artikel aus einem Online-Sexlexikon

Quelle:
http://www.sex-sex-sex.de

Tiersexualität

Ist dieser Abschnitt erlaubt? Eindeutig ja. Dies ist eine rein informative Schrift, die weder pornografisch ist, noch sexuell stimulieren will. Es gibt weder Bilder, noch Geschichten, noch Links, noch Anleitungen. Und wir selbst stehen auch nicht auf Tiersex und haben keine Tiersex-Bilder.


Begriffe aus der Sexualität der Tiere Brunst=Brunft (weidmännisch, Mehrzahl Brünfte)=Östrus (medizinisch): Zeit der Paarung bei Tieren. Brunftig=brünstig=rollig=heiß heißt: sich in der Brunftzeit=Brunstzeit zu befinden, paarungsbereit zu sein. Z.B. der Hirsch brunftet=ist brunftig=befindet sich in der Brunftzeit. Im übertragenen Sinn heißt es beim Menschen: In besonders starkem Maße vom sexuellen Verlangen erfüllt, vom Geschlechtstrieb getrieben.

Wenn ein Tier brunft nennt man es:

Stieren: die Kuh ist stierig/rinderig, Die Kuh rindert/stiert.
Läufig sein: Die Hündin ist läufig/hitzig (zweimal im Jahr).
Rauschen: Das Schwarzwild rauscht.
Rossen: Die Stute rosst.
Stären: Das Schaf stärt.

Der Fachausdruck für Paarungszeit ist Balzzeit oder Balz. Das umschließt das Werben (sozusagen Flirten) und das Balzen=sich Paaren=Kopulieren (Ausdruck "Balzen" vor allem gebraucht bei Vögeln).

Die Pubertät einiger Tiere nennt man Mast.

Wenn Tiere sich paaren/sich verpaaren nennt man es:

Ranzen: Das Raubwild ranzt in der Ranzzeit: Wolf, Fuchs u.a.
Rauschen: Das Wildschwein rauscht in der Rauschzeit
Decken: Hund, Rind, Ratte u.a.
Bespringen: Rind u.a.
Beschälen: Pferd
Belegen: Rind, Hund u.a.
Besteigen: Rind, Hund, Katze, Ratte u.a.
Aufreiten: Rind, Hund, Katze, Ratte u.a.
Beschlagen: Rehbock u.a.
Bedecken: Hund
Treten: Huhn, Gans
Rollen: Fuchs
Begehren: Luchs, Katze
Rammeln: Hase, Kaninchen rammeln in der Rammelzeit.

Beim Menschen-Weibchen (und Männchen) spricht man manchmal von rattig oder vom Rattig-Sein.

Rechtslage Unseres Wissens ist Sex mit Tieren in Deutschland seit dem 1.April 1970 nicht mehr strafbar. Zuvor waren jährlich etwa 200 Menschen verurteilt worden. Auch in vielen anderen Ländern ist Tiersex erlaubt. In Dänemark gibt es für Tiersexliebhaber Hundebordelle. In England muß man mit lebenslanger Haft rechnen.

Vorsicht! Das Eindringen auf fremde Grundstücke (Fence-Hopping=Zaun-Springen) oder in Pferdeställe etc. ist nach wie vor verboten.

Filme/Fotos sind als Besitz erlaubt, die Herstellung für den Eigenbedarf ebenso. Der Vertrieb/Verkauf etc ist verboten. Also anders als bei Kindersex-Material, wo schon allein der Besitz in Deutschland verboten ist.

Der Import nach Deutschland ist (wie bei jeglichem anderen pornografischen Material) verboten.

Vorsicht

Gründe gegen Sex mit Tieren

Vorsicht! Warum Sie keinen Sex mit Tieren haben sollten:
  1. Tiere haben andere Geschlechtsorgane als Menschen. Der Mensch könnte das Tier verletzen. Z.B. kleinere weibliche Vögel (Hühner), bei denen die Kloake einreißt, oder innere Organe zerrissen werden.
  2. Das Tier könnte den Menschen verletzen. Z.B. könnte ein männlicher Esel den Menschen zu stark durchschütteln. (Bei Eseln/Pferden werden deshalb von Zooerasten Penisringe benutzt, um die Eindringtiefe einzuschränken.) Außerdem kann ein Pferd treten oder den Menschen in der Box an die Wand quetschen.
    Kater haben Widerhaken an der Penisspitze (deshalb fauchen die Katzen beim Herausziehen so).
    Hunde haben Penisknochen und der Penis eines Schäferhundes wird im erigierten Zustand 10 Zentimeter dick. Bei der Wurzel jedes Hunde-Penis wird der sogenannte Schwellknoten bei der Erektion so dick, daß Sie ihn vielleicht nicht herausziehen können, z.B. wenn Sie sich anal penetrieren lassen. Der Fachausdruck dafür ist Hängen. Vielleicht kennen Sie ja einige Witze, wo eine Frau mit dem Hund in die Arztpraxis kommt, weil der Hund hängt. Da hilft nur Warten: Manchmal anderthalb Stunden lang, bis der Penis wieder erschlafft.
  3. Tiere haben eine agressivere Darmflora, haben Würmer (Bandwürmer und andere), haben Flöhe/Zecken und übertragen Infektions-Krankheiten beim Lecken, z.B. ins Auge oder Geschlechtsteil des Menschen. Folgende Krankheiten können von Tieren auf Menschen übertragen werden
    * BSE=Rinderwahnsinn=Bovine Spongiforme Encephalopathie=Scrapie (bei Schafen). Übertragung als Creutzfeld-Jacob-Krankheit ist anzunehmen.
    * Maltafieber=Brucellose
    * Milzbrand=Anthrax
    * Katzenkratzkrankheit=Cat Scratch Disease
    * Leishmaniose=Leishmania=Dum-Dum-Fieber=Kala-Azar
    * Rotlauf=Erysipeloid. Übertragbar von Schweinen
    * Rotz=Malleus. Übertragbar von Pferdeähnlichen (Pferde/Eseln/Maultiere)
    * Tollwut=Lyssa=Rabies
    * Toxoplasmose
    * Wundstarrkrampf=Tetanus
      
  4. Tiere können beißen. Entweder als Teil ihres gewöhnlichen Paarungsaktes, oder als Abwehr. Sie können sich ja für Ihren Arzt eine tolle Geschichte ausdenken, warum Ihnen der friedliche Hund auf einmal die Eichel abgebissen hat.
  5. Wenn zwei Menschen nacheinander Sex mit einem Tier haben, dann können Krankheiten von einem Menschen auf den anderen übertragen werden.
  6. Manche Krankheiten können von Menschen auf Tiere übetragen werden.
  7. Petroleum- und Öl-Cremes können zu Schäden an Genitalien der Tiere führen.

 

Was nicht geht

  1. Sie können Tiere nicht schwängern
  2. Tiere können Sie nicht schwängern.
Codes
Farbcodes
Tüchercodes
Tücherfarbcodes
Manche sexuelle Gruppe hat ihre Geheimsprache entwickelt. In der Schwulenszene gibt es den Farbcode. Einen Geheimcode von Zooerasten gibt es auch, nämlich den Actaeon & Hobbes' Zoo Code. Beispiele: "ZB"="Ich stehe auf Bären", "L3"="Ich suche dringend einen Partner", "VGC"="Ich bin kein Vegetarier" usw.